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Nikotinbeutel auf der InterTabac 2026: Diese Trends zeichnen sich laut NGP Trends ab

Schlankere und feuchtere Beutel, Nikotinprodukte zum Auflösen, eine Markenübernahme: Was NGP Trends auf der InterTabac 2026 über aktuelle Trends bei Nikotinprodukten vorgestellt hat, findest Du in diesem Artikel.

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Snuzone Redaktion
Nikotinbeutel auf der InterTabac 2026: Diese Trends zeichnen sich laut NGP Trends ab

Die kurze Antwort

Welche Trends bei Nikotinbeuteln, E-Zigaretten und Tabakerhitzern hat NGP Trends auf der InterTabac 2026 vorgestellt?

• Laut NGP Trends gewinnen schlankere und feuchtere Nikotinbeutel in den USA an Zuspruch – erste Produkte wie ZYN Ultra und Velo Max setzen diesen Trend bereits um.
• Neben klassischen Beuteln entstehen neue orale Formate: Perlz und ZYN Melts lösen sich vollständig im Mund auf, Joey setzt statt Fasern auf Kügelchen als Füllmaterial.
• Imperial Brands hat am 7. September 2026 die schwedische Yoik Group übernommen und damit die Nikotinbeutelmarke Helwit in sein Portfolio aufgenommen.
• Bei E-Zigaretten in Großbritannien gewinnen nachfüllbare „2+N"-Systeme an Bedeutung – das Einweg-Verbot seit Juni 2025 treibt diesen Wandel voran.
• Bei Tabakerhitzern experimentieren Hersteller mit tabakfreien Sticks, Mikrowellen-Aufheizung und Tabakkapseln als neue Anwendungsformate.
• Alle genannten Produkte enthalten Nikotin; die Einschätzungen stammen von NGP Trends und spiegeln die Perspektive des Unternehmens wider.

Wie sieht der Nikotinbeutel der Zukunft aus? Auf der InterTabac 2026 in Dortmund, einer Fachmesse für Tabak- und Nikotinprodukte, hat NGP Trends in der „Masterclass: Inside NGP" einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei Nikotinbeuteln geworfen. Dabei ging es unter anderem um schlankere und feuchtere Beutel, Produkte, die sich im Mund auflösen, und die Frage, wem die Marke Helwit inzwischen gehört. Doch nicht nur bei Nikotinbeuteln tut sich was. Auch aktuelle Trends bei E-Zigaretten und Tabakerhitzern wurden vorgestellt. In der Branche werden diese neueren Nikotinprodukte als „Next Generation Products" (kurz NGP) bezeichnet. Das Unternehmen NGP Trends analysiert Entwicklungen und Trends rund um diese Produkte1.

Slim und feucht: Wie sich Nikotinbeutel gerade verändern

Neben Geschmack und Stärke rücken bei Nicotine Pouches zunehmend auch Größe, Form und Feuchtigkeit in den Vordergrund. Aron Byrne-Carter, Spezialist für Markttrends, Innovation und Verbraucherforschung bei NGP Trends, sprach in der Masterclass über die Entwicklung von Nikotinbeuteln auf dem US-Markt.

„Slim, moist pouches appear to be gaining preference, suggesting consumers increasingly value comfort, flavour delivery, and a more premium pouch experience."

„Slim" steht dabei für länglich und schmal geschnittene Beutel, während „moist" einen höheren Feuchtigkeitsgehalt beschreibt. Warum macht es einen Unterschied, ob ein Nikotinbeutel von Anfang an feucht ist? Trockene Nikotinbeutel enthalten nur wenig Feuchtigkeit und saugen im Mund zuerst Speichel auf, bevor sie Geschmack und Nikotin abgeben. Feuchte Varianten bringen bereits mehr Feuchtigkeit mit, wodurch Geschmack und Nikotin schneller freigesetzt werden können. Für die Hersteller eröffnet das neue Möglichkeiten, mit Größe, Form und Feuchtigkeit zu experimentieren.

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Auf der InterTabac 2026 wurde über Trends bei Nikotinbeuteln gesprochen.

Trends in den USA

Was wünschen sich Konsumenten sonst noch von Nikotinbeuteln? Byrne-Carter fasste dazu die Ergebnisse einer Verbraucherforschung zusammen. Nikotinbeutel werden zunehmend als Alternative zum Vapen oder Rauchen genutzt. Sie versorgen den Körper dabei weiter mit Nikotin, ohne Tabakrauch zu erzeugen, und sind kein Ersatz für eine bewusste Ausstiegsentscheidung. Bei den Aromen bleibt der Klassiker Minze gefragt, während bei Fruchtaromen die Auswahl und Experimentierfreude größer werden. Das Interesse verteilt sich dabei auf viele verschiedene Fruchtsorten. Bei der Nikotinstärke konzentriert sich die Nachfrage auf niedrige bis normale Stärken. Produkte mit höherer Nikotinstärke sprechen dagegen einen kleineren Teil der Konsumenten an. Gleichzeitig besteht laut dieser Verbraucherforschung Interesse an neuen Aromen, insbesondere an fruchtigeren und komplexeren Geschmacksrichtungen, die Erwachsene ansprechen sollen.

Wie der Trend zu „slim" und „moist" in der Praxis aussieht, zeigt Byrne-Carter an zwei Beispielen: ZYN Ultra und Velo Max. Beide stammen von großen Tabakkonzernen, ZYN von Philip Morris International (PMI) und Velo von British American Tobacco (BAT). ZYN Ultra wird von PMI selbst als „feucht" beschrieben, während die bisherigen Varianten als „trocken" bezeichnet werden. In den USA begann PMI im Juni 2026 mit der Auslieferung des Produkts2. Auch bei Velo Max steigt der Feuchtigkeitsgehalt im Vergleich zu früheren Velo-Beuteln. In Europa sind solche feuchteren Beutel laut Byrne-Carter dagegen schon länger üblich. Den landesweiten Start von Velo Max in den USA hat BAT im Halbjahresbericht zum 30. Juni 2026 für die zweite Jahreshälfte angekündigt3.

Nicht nur die Vorlieben der Konsumenten verändern sich in den USA, auch die Regeln für Raucher werden strenger.

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Gibt es Nikotinprodukte, die sich im Mund auflösen?

Nikotin muss nicht immer in einem Beutel stecken. Aron Byrne-Carter stellte in der Masterclass Produkte vor, die ähnlich wie Nikotinbeutel im Mund angewendet werden, sich dort aber auflösen. Seit sich Nikotinbeutel auf dem Markt etabliert haben, experimentieren Hersteller zunehmend mit solchen alternativen Formen. NGP Trends bezeichnet diese Produkte als „adjacent oral formats focused on discretion, convenience, and new consumption experiences", also als verwandte orale Formate, bei denen Diskretion, einfache Anwendung und neue Konsumerlebnisse im Mittelpunkt stehen.

Perlz, ZYN Melts und Joey

Das erste Beispiel, das Byrne-Carter vorstellte, ist Perlz von Japan Tobacco International (JTI). Dabei handelt es sich um eine kleine Nikotinperle, die unter die Zunge gelegt wird und sich laut NGP Trends innerhalb von 10 bis 12 Minuten auflöst. Perlz gehört zur Marke Nordic Spirit5 und ist derzeit vor allem in Großbritannien erhältlich4. Ein ähnliches Beispiel sind die ZYN Melts von PMI. Das sind auflösbare Nikotintabletten, die zwischen Oberlippe und Zahnfleisch gelegt werden6. Laut NGP Trends sind sie vor Kurzem in Großbritannien gestartet. Sowohl Perlz als auch ZYN Melts lösen sich vollständig auf, sodass nach der Anwendung kein Beutel entsorgt werden muss5, 6. Beide Produkte sind außerdem tabakfrei, enthalten aber Nikotin4, 6. Hinzu kommen Entwicklungen bei Nikotinstreifen, also dünnen Filmen, die man in den Mund legt und die sich dort auflösen. Für NGP Trends zeigen alle diese Produkte eine „growing exploration of oral nicotine delivery beyond conventional pouches", Hersteller denken also zunehmend über klassische Nikotinbeutel hinaus.

Eine weitere Neuheit löst sich zwar nicht auf, ändert aber den Inhalt des Beutels. Die US-Marke Joey füllt ihre Beutel nicht mit den üblichen Fasern, sondern mit kleinen Kügelchen, den sogenannten „FlavorBeads". Was ändert sich, wenn Kügelchen statt Fasern im Beutel sind? Sie sollen Nikotin schnell freisetzen und das Aroma länger halten. Anders als Perlz und ZYN Melts wird der Joey-Beutel nach der Anwendung allerdings entsorgt7. Und noch ein kleiner Fun Fact: Der Name Joey leitet sich vom englischen Wort für ein junges Känguru ab, eine Anspielung auf das Beutelformat, von dem die Marke inspiriert wurde8.

Imperial Brands übernimmt Helwit: Was ändert sich?

Helwit hat einen neuen Eigentümer. Der britische Konzern Imperial Brands hat am 7. September 2026 die schwedische Firma Yoik Group übernommen, zu der die Nikotinbeutelmarke Helwit gehört9. Zu Imperial gehören laut NGP Trends bereits die Marken ZONE und Skruf. Warum dann noch eine weitere Marke dazukaufen? Der Konzern will sein Geschäft mit neueren Nikotinprodukten in Märkten ausbauen, in denen Imperial bereits vertreten ist9. Dazu gehört auch Schweden, nach Angaben von Imperial der größte europäische Markt für moderne orale Nikotinprodukte. Helwit kommt dort laut dem Konzern auf einen Marktanteil von 3,4 Prozent. Dadurch wächst Imperials bisheriger Marktanteil bei modernen oralen Nikotinprodukten in Schweden auf mehr als das Doppelte9. Das Team von Yoik soll gemeinsam mit den Gründern zu Imperial wechseln.

Yoik-Chef Henrik Boson betont, dass Helwit gemeinsam mit den Kunden entwickelt worden sei. Dabei habe das Unternehmen gezielt auf die gewünschten Aromen und das gewünschte Beutelerlebnis gesetzt. Nun soll dieser Ansatz mit der Größe und Reichweite von Imperial verbunden werden:

„We built Helwit hand-in-hand with our consumers to develop the distinctive flavours and pouch experience they wanted. We are excited about combining this approach and our proven portfolio with Imperial's commercial scale to continue breaking new ground." – Henrik Boson9

Auch Imperial sieht Vorteile in der Verbindung beider Unternehmen. Laut dem Schweden-Marktmanager Tomaš Jauković bringt Imperial seine Erfahrung mit Verbrauchern und im Vertrieb ein, während Yoik seine Stärken bei Produktentwicklung und Markenaufbau beisteuert. Gemeinsam soll Helwit so langfristig schneller wachsen9. Im Mittelpunkt der Marke sollen weiterhin die Aromen und die schwedische Herkunft stehen10.

Was sich bei E-Zigaretten und Tabakerhitzern tut

Nikotinbeutel sind nicht das Einzige, was sich gerade verändert. In der Masterclass sprach Pete Lomas, Spezialist für Produktdesign und Entwicklung bei NGP Trends, über aktuelle Trends bei E-Zigaretten. Marco Zuin, Spezialist für Marketingstrategie und Verbraucherforschung, widmete sich den Entwicklungen bei Tabakerhitzern.

Auch Trends zu E-Zigaretten und Tabakerhitzern wurden in der Masterclass vorgestellt.

Nachfüllen statt wegwerfen: E-Zigaretten in Großbritannien

Pete Lomas berichtete über Trends bei E-Zigaretten in Großbritannien. Laut NGP Trends sind sogenannte „2+N"-Systeme dort inzwischen zunehmend etabliert. Das sind E-Zigaretten mit einem Pod, einer kleinen, austauschbaren Kartusche. Sie wird ins Gerät gesteckt und enthält das Liquid, die Flüssigkeit, die beim Vapen verdampft wird. Die 2 steht für 2 Milliliter im Pod, N für die Größe des Nachfüllbehälters. Das Gerät kann durch den Nachfüllbehälter länger genutzt werden, bevor ein neues angeschafft werden muss. Auch offene Systeme, bei denen Nutzer das Liquid selbst einfüllen, bleiben vor allem wegen ihrer niedrigeren laufenden Kosten interessant. Bei den Aromen dominieren weiterhin fruchtige und süße Geschmacksrichtungen. Gleichzeitig zeigt sich ein Trend zu längerer Gerätenutzung. Wer bereits ein Gerät besitzt, kauft häufiger nur noch Pods oder Nachfüllungen. Dadurch werden Eigenschaften wie Akkulaufzeit, Zuverlässigkeit und ein gleichbleibender Geschmack wichtiger.

Auch neue Gesetze verändern den Markt. Seit dem 1. Juni 2025 dürfen in Großbritannien keine Einweg-E-Zigaretten mehr verkauft werden12. Hersteller bringen deshalb vermehrt wiederaufladbare und nachfüllbare Geräte auf den Markt. Der Tobacco and Vapes Act 2026 sieht darüber hinaus weitere Einschränkungen für Tabak und E-Zigaretten vor, unter anderem bei Werbung, Aromen und Verpackungen13.

Jeder fünfte E-Zigaretten-Nutzer greift inzwischen zu Snus oder Nikotinbeuteln. Was hinter dem Trend steckt, erfährst Du hier.

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Neues beim Geschmack: Tabakextrakt und frisches Liquid

Fruchtige und süße Aromen bleiben gefragt. Gleichzeitig gibt es laut NGP Trends Konsumenten, die sich einen authentischeren Tabakgeschmack wünschen:

„…retailers highlight a subset of underserved consumers seeking more authentic tobacco experiences."

Mehrere Hersteller setzen deshalb auf Liquids mit natürlichem Tabakextrakt. Statt eines künstlich hergestellten Tabakaromas enthält das Liquid dann ein Aroma, das aus echtem Tabak gewonnen wird. Solche Produkte gibt es laut NGP Trends bereits in Kanada, Frankreich, Italien und Großbritannien. Als Beispiel zeigte der Hersteller ENVA auf der InterTabac sein Gerät Sol Pro. Auch BAT setzt laut NGP Trends bei einer Vuse-Variante in Großbritannien auf „real tobacco essence". Ein weiterer Trend sind sogenannte „0+N"-Systeme. Dabei bleibt der Liquid-Vorrat bis zur ersten Nutzung getrennt vom Pod und der Heizspirale. Die Idee dahinter: Das Liquid soll möglichst frisch bleiben und erst bei der Nutzung mit dem Verdampfungssystem in Kontakt kommen. Beim von NGP Trends gezeigten DOJO-Modell bedeutet das allerdings eine Wartezeit von etwa fünf Minuten. Ein anderer Hersteller wirbt dagegen mit einer „Zero Wait Technology", die ohne Wartezeit auskommen soll.

Tabakerhitzer in Italien: Worauf geachtet wird

Marco Zuin berichtete im weiteren Verlauf der Masterclass über Trends bei Tabakerhitzern in Italien. Dabei handelt es sich um Geräte, die Tabak nur erhitzen, anstatt ihn zu verbrennen. Laut NGP Trends achten jüngere Nutzer zwischen 20 und 25 Jahren bei der Wahl ihres Geräts stärker auf die Marke. Ältere Konsumenten legen dagegen mehr Wert auf eine große Aromavielfalt und einen niedrigen Preis. Sie wollen gegenüber Zigaretten deutlich sparen. Smarte Zusatzfunktionen spielen bei der Gerätewahl eine eher untergeordnete Rolle. Zum Reinigungsaufwand sagt NGP Trends:

„Low cleaning requirements are taken for granted by consumers, who tend to appreciate devices without pins or blades, which are perceived as technologically less advanced."

Als Beispiel für ein Gerät ohne Heizklinge nannte Marco Zuin IQOS ILUMA. Der Tabak wird hier per Induktion erhitzt, sodass keine Klinge in den Stick eingeführt werden muss. Laut Hersteller entfällt dadurch auch die Reinigung des Geräts.

Neue Ideen bei Tabakerhitzern

Wohin entwickeln sich Tabakerhitzer? Auch hier wird derzeit viel ausprobiert. Marco Zuin stellte drei Neuheiten vor, die zeigen, in welche Richtung es gehen könnte. Die erste Neuheit sind Sticks ganz ohne Tabak. PMI hat das Gerät Bonds by IQOS in Polen eingeführt, zusammen mit den neuen „Beyond"-Sticks. Diese enthalten Nikotin, aber keinen Tabak und können als Alternative zu den bisherigen Tabaksticks im selben Gerät verwendet werden. Die zweite Neuheit ist schnelles Aufheizen. Der südkoreanische Konzern KT&G, ursprünglich Korea Tobacco & Ginseng Corporation, hat ein Gerät entwickelt, das den Tabak mithilfe von Mikrowellen von innen erhitzt. Nach drei Sekunden soll es bereits einsatzbereit sein, mehr als fünfmal schneller als bisherige Geräte der Marke11. Auf den südkoreanischen Markt kam das Gerät am 15. September 202611. Die dritte Neuheit setzt nicht auf einen Stick, sondern auf eine Kapsel. Das Gerät ARKx C-Tech erhitzt laut Zuin kleine Tabakkapseln mithilfe von Infrarot und bietet zwei Heizmodi.

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Fazit: Neue Formen, neue Aromen, neue Technik

Die „Masterclass: Inside NGP" zeigte vor allem eines: Bei Nikotinprodukten wird derzeit viel ausprobiert. Bei Nikotinbeuteln geht es um neue Größen, Formen und Feuchtigkeitsgrade. Schlankere und feuchtere Beutel gewinnen in den USA laut NGP Trends an Zuspruch. Gleichzeitig suchen Hersteller nach Alternativen zum klassischen Beutel. Produkte wie Perlz und ZYN Melts lösen sich im Mund auf, während Joey mit einem anderen Füllmaterial experimentiert. Auch auf Unternehmensseite tut sich etwas. Imperial Brands hat die Nikotinbeutelmarke Helwit übernommen.

Ähnliche Entwicklungen gibt es bei anderen Nikotinprodukten. Bei E-Zigaretten in Großbritannien gewinnen nachfüllbare Systeme an Bedeutung. Gleichzeitig werden neue Geschmacksrichtungen und Konzepte entwickelt, die das Liquid möglichst frisch halten sollen. Bei Tabakerhitzern zeigen Beispiele aus Italien, dass je nach Alter Marke oder Preis ausschlaggebend sind und ein geringer Reinigungsaufwand vorausgesetzt wird. Hersteller experimentieren hier unter anderem mit tabakfreien Sticks, schnellerem Aufheizen und neuen Formen wie Tabakkapseln.

Zur Einordnung: Die Einschätzungen zu den Trends stammen von NGP Trends, einem Unternehmen, das Firmen der Branche mit Marktinformationen versorgt, und geben die Perspektive des Unternehmens auf den Markt wieder. Die vorgestellten Beispiele kommen überwiegend aus den USA, Großbritannien und Italien. Ob sich diese Ideen langfristig durchsetzen und ob sie auch in anderen Ländern ankommen, bleibt abzuwarten. Dabei gilt für alle genannten Produkte: Sie enthalten Nikotin, und Nikotin macht abhängig.

Quellen

  1. NGP Trends: „Innovative, Relevant And Valuable Trend Insights From The World Of NGP“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  2. Pressemitteilung Philip Morris International: „Philip Morris International Reports 2026 Second-Quarter & First Six-Months Results and Updates 2026 Full-Year Adjusted Diluted EPS Forecast for Currency Only“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  3. Pressemitteilung BAT: „Half-Year Report for the six months to 30 June 2026“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  4. Perlz: „Hello Perlz“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  5. Nordic Spirit: „Hello Perlz“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  6. 2firsts: „Product | PMI Launches ZYN Melts in UK, Extending ZYN Beyond Nicotine Pouches Into Dissolvable Tablets“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  7. JOEY: „Product FAQs“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  8. PR Newswire: „JOEY Surpasses 17,000 Retail Locations, Launches Limited-Edition America 250 Collection“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  9. Imperial Brands: „Imperial Brands acquires owner of modern oral brand Helwit“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  10. TobaccoReporter: „Imperial Acquires Owner of Helwit Nicotine Pouches“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  11. The Elec: „KT&G to Launch lil Tonino Lamborghini Heated Tobacco Device“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  12. Glasgow City Council: „Single-Use Vape Ban“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)
  13. Local Government Association: „Tobacco and Vapes Act FAQs“(Zuletzt aufgerufen am 12.10.2026)

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